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Knapp zwei Prozent der Wähler kreuzten ihn an. Nur so kam es zur Stichwahl. Dabei holte Jens-Peter Golde (Pro Ruppin) gewaltig auf und zog noch an Ernst Bahr vorbei. Golde genoss in der Stichwahl die Unterstützung der Linken, da er sich für eine friedliche Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide aussprach. Es war die Zeit, da die Bundeswehr die Heide noch verwenden wollte, um dort Tiefflüge der Luftwaffe und den Abwurf von Bomben zu trainieren. Acht Jahre später gewann Golde die Stichwahl mit 60 zu 40 Prozent der Stimmen gegen Ronny Kretschmer (Linke), der inzwischen im Landtag sitzt. Kretschmer hatte den Wählern einige Dinge versprochen, die sich jetzt im Programm von Gerd Klier wiederfinden, so etwa einen Bürgerhaushalt. Gerd Klier wäre übrigens beinahe einmal als Abgeordneter in den Landtag nachgerückt. Es war in der Legislaturperiode 2009 bis 2014, in der es viel Aufregung um etliche Stasifälle in der Linksfraktion gab. Klier hatte sich nichts vorzuwerfen. Er leistete aber seinen Wehrdienst beim Wachregiment »Feliks Dzierzynski«, das Objekte des Ministeriums für Staatssicherheit bewachte.

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Berlin (dpa/bb) - Die Zahl der Corona-Infektionen in Berlin ist innerhalb eines Tages leicht gestiegen und die Ampel mit Blick auf die Ansteckungsdynamik auf Gelb gesprungen. Zum Montag waren 9739 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert und damit gut 40 mehr als am Vortag, wie die Gesundheitsverwaltung am Abend mitteilte. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden demnach 37 Patienten, 15 von ihnen in der Intensivmedizin. Bisher starben 224 Menschen im Zusammenhang mit dem Virus. Das heißt, es gab keinen neuen Todesfall. Die Reproduktionszahl liegt nun bei 1, 27. Die Ampel steht inzwischen bei diesem Indikator auf Gelb. Der Grund: Der sogenannte R-Wert hat damit die kritische Schwelle von 1, 1 drei Mal hintereinander erreicht beziehungsweise überschritten. Er gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter unter den aktuellen Bedingungen im Durchschnitt ansteckt. Dagegen zeigen die anderen beiden Indikatoren weiterhin Grün. Neben der Reproduktionszahl weist die Ampel Neuinfektionen und die benötigten Plätze für Covid-19-Patienten auf Intensivstationen aus.

"Das ist aber stark zurückgegangen, so dass der langfristige Trend wieder zum Vorschein kommt. " Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich das Wachstum der ausländischen Bevölkerung damit 2019 verlangsamt. Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung stieg gegenüber dem Vorjahr von 12, 2 auf 12, 5 Prozent. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung erhöhte sich minimal, es lag Ende des Jahres bei 44, 5 Jahre. Sendung: Abendschau, 19. 2020, 19:30 Uhr Das könnte Sie auch interessieren DPA/Jens Büttner Landkreis Spree-Neiße - Erster Verdachtsfall von Afrikanischer Schweinepest in Brandenburg Die Afrikanische Schweinepest ist offenbar in Deutschland angekommen. Laut Bundeslandwirtschaftsministerium wurde ein totes Wildschwein im Spree-Neiße-Kreis positiv getestet. Ein zweites Testergebnis zur Bestätigung steht noch aus. rbb|24 Entwicklung der Epidemie in Berlin - Das ist die Corona-Ampel – mit all ihren Schwierigkeiten Der Berliner Senat behält mit einem Ampelsystem die Entwicklung des Corona-Virus im Blick.

Die SPD nominierte ihren Fraktionschef Nico Ruhle. Die AfD hat angeblich auch jemanden nominiert, den Namen aber bisher nicht verraten. Als Einzelbewerber gemeldet haben sich Horst-Michael Arndt, Ex-Geschäftsführer der Ruppiner Kliniken, und Ronny Hein, Geschäftsführer eines Ingenieurbüros und einer Planungsgesellschaft. Mit Gerd Klier habe die Linke »äußerst gute Voraussetzungen«, den Bürgermeister zu stellen, urteilt sein Wahlkampfchef Justin König. Dafür werde die Partei »mit vollem Einsatz und voller Kraft« streiten. »Wir investieren sehr viel Geld, eine fünfstellige Summe, und versprechen uns etwas davon. « Ein Spaziergang wird es nicht. Mit 18, 6 Prozent hatte die CDU in Neuruppin im Mai 2019 die Kommunalwahl gewonnen, gefolgt von der SPD mit 18, 1 Prozent. Die Linke erhielt 15, 9 Prozent, die Grünen 13, 1, die Wählervereinigung Pro Ruppin von Bürgermeister Golde 12, 8 (Freie Wähler 4, 5 Prozent, FDP 2, 3). Die AfD landete bei 10, 9 Prozent - für Brandenburg ein mäßiges Ergebnis.