Stiftung Warentest Zahnpasta

Stiftung Warentest prüft die Wirkung von Zahnpasten Zahnpasta ist keineswegs gleich Zahnpasta, weshalb Verbraucherinnen und Verbraucher einige wichtige Details beim Kauf beachten sollten. Die Stiftung Warentest bietet hier eine Übersicht zu insgesamt 73 verschiedenen Produkten, "darunter Universal- und Sensitiv-Zahnpasten sowie Pasten mit Weiß-Auslobung. " Für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "test" wurden zuletzt 19 Universalzahnpasten, viele davon mit Kräuter­geschmack, geprüft. Die Stiftung Warentest hat nach eigenen Angaben untersucht, "wie effektiv sie Karies vorbeugen, Verfärbungen auf den Zähnen entfernen und ob sie mikrobiologisch in Ordnung sind. " Rund fünf Tuben Zahnpasta verbraucht jeder Deutsche laut Mitteilung der Stiftung Warentest pro Jahr. Dabei seien grundsätzlich drei Typen von Zahnpasta zu unterscheiden: Zahnpasta mit Weißauslobung sowie Universal- und Sensitiv-Zahnpasta. Diese versprechen, dass sie die Zähne vor Karies schützen sowie ihnen ihr natürliches Weiß wiedergeben oder sensible Zahnhälse schonen.

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Je höher dieser Wert, desto stärker der Abrieb und desto besser entfernt die Zahnpasta Belege und Verfärbungen. Ein zu hoher RDA-Wert wirkt sich aber langfristig negativ auf den Zahn aus. "Ein RDA-Wert unter 60 weist eine Zahncreme als sanft (niedriger Abrieb) aus. Handelsübliche "normale" Zahncremes haben im Durchschnitt RDA-Werte zwischen 70 und 80", erklärt die Stiftung Warentest. "Werte ab 100 werden als hoher Abrieb bezeichnet. Weißmacher Zahncremes liegen meist bei 100 und darüber. [... ] Der RDA-Wert darf 250 in Zahnpasten nicht überschreiten. " Den kompletten Zahnpasta-Test finden Sie kostenpflichtig auf der Webseite der Stiftung Warentest. Zahncreme im Test bei Öko-Test Auch Öko-Test hat 2019 Zahnpasten getestet: Von 400 Zahncremes im Test - darunter auch Naturkosmetik-Produkte - fiel rund die Hälfte durch. 85 der getesteten Zahnpasten enthielten kein oder zu wenig Fluorid. 116 Zahncremes erhielten von Öko-Test die Note "sehr gut", 27 Zahncremes "gut". 58 Produkte schnitten mit "befriedigend" oder "ausreichend" ab, 199 erhielten das Testurteil "mangelhaft".

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Alle Ergebniss und natürlich die Testsieger finden Sie in unserem Artikel zum Zahnpasta-Test von Öko-Test. * Hinweis: In der Redaktion sind wir immer auf der Suche nach tollen Angeboten und nützlichen Produkten für unsere Leser - nach Dingen, die uns selbst begeistern und Schnäppchen, die zu gut sind, um sie links liegen zu lassen. Es handelt sich bei den in diesem Artikel bereitgestellten und mit einem Einkaufswagen-Symbol beziehungsweise einem Sternchen gekennzeichneten Links um sogenannte Affiliate-Links/Werbelinks. Wenn Sie auf einen dieser Links klicken und darüber einkaufen, bekommen wir eine Provision vom Händler. Für Sie ändert sich dadurch nichts am Preis. Testbericht 2019 19. 08. 2019 1 Video/s Ratgeber 20. 07. 2020 1 Video/s

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Aktualisiert: 22. 02. 13 11:23 Gegen Karies und Co. Berlin - Wer lange etwas von seinen Zähnen haben möchte, sollte die Beißerchen gut pflegen. Stiftung Warentest hat jetzt 20 Zahncremes überprüft, wie gut sie vor Karies schützen. Das Ergebnis: Zweimal täglich Zähneputzen senkt das Kariesrisiko und kann Löcher verhindern. Ein gründliche Reinigung entfernt Bakterienbeläge (Plaque) von der Zahnoberfläche und beugt so Karies und Paradontitis vor. Natürlich kommt es beim Putzen auch auf die richtige Technik an. Allerdings spielt die Zahncreme bei der Mundhygiene eine große Rolle. Die Auswahl ist riesig, und die Preisspanne groß. Eine vernüftige Kariesprophylaxe muss jedoch nicht teuer sein, wie eine Untersuchung von Stiftung Warentest jetzt zeigt. Zahnpasten, die "sehr gut" vor Karies schützen, gibt es demnach schon ab 39 Cent pro Tube. Ihr wichtigster Wirkstoff ist Fluorid, ein Mineral das den Zahnschmelz härtet und Karies vorbeugt. Insgesamt nahm die Stiftung 20 Zahnpasten unter die Lupe.

Universal-Zahnpasta: Rundumschutz Universal-Zahnpasten versprechen "Rundumschutz" für Zähne und Zahnfleisch sowie Schutz vor Karies. Entscheidend ist hier der Wirkstoff Fluorid. Zudem unterteilt Stiftung Warentest die universellen Zahncremes noch in diejenigen mit Zink (nur für Erwachsene) und die ohne Zink (für Kinder und Erwachsene geeignet). 17 Universal-Zahnpasten hat Stiftung Warentest 2019 getestet. Testsieger und Verlierer Die Plätze 1-3 bei den universellen Zahnpasten streichen allesamt hervorragende Noten ein: zweimal "1, 2" und einmal "1, 3". Auf Platz 1 steht ein Testsieger, den die wenigsten Verbraucher kennen dürften: Budnident Zahncreme Kräuter aus dem Budni-Drogeriemarkt, der mit seinem ökologisch-nachhaltigen Konzept seit kurzem von Hamburg aus die Republik erobert. In Bamberg und Umland gibt es mittlerweile drei Budni-Märkte (der Name leitet sich vom Gründer des Unternehmens, Iwan Budnikowsky, her). Platz zwei geht an Parodontax Extra Frisch Complete Protection*, Rang drei erobert Oral-B Professional Zahnfleisch & -schmelz Pro-Repair*.

Zahncremes im Test: Viele Zahnpasten fallen bei Stiftung Warentest durch

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4 Parts per million (ppm) = Teile von einer Million. Jetzt freischalten Wie möchten Sie bezahlen? Preise inkl. MwSt. kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein, nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch, lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen, ist vollständig anzeigenfrei, erhält nur knapp 5 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

Perlweiss Schönheits Zahnweiss* schneidet mit Note "1, 4" am besten ab. Allerdings ist es mit dem stolzen Preis von 3, 40 Euro auch eine der teuersten Zahncremes im Test. Zum Vergleich: Den Testsieger Budnident (Note 1, 2) gibt es im Budni-Markt Bamberg für gerade mal 45 Cent. Auf Platz 2 der "Zahnpasta mit Weißauslobung" schafft es Odol-med 3 Extra White* mit der Testnote "1, 5". Mit "mangelhaft" schneidet Logodent Naturweiß Pfefferminz-Zahncreme ab. Sie enthält kein Fluorid und bietet daher keine ausreichende Kariesprophylaxe. Warum ist Fluorid in Zahnpaste so wichtig? Fluorid ist einer der wichtigsten Bestandteile einer wirksamen Zahnpasta, betont die Stiftung Warentest. "Karies wird durch bakterielle Zahnbeläge, die Plaque, verursacht. Plaque-Bakterien ernähren sich vom Zucker aus unserer Nahrung. Sie bilden Säuren, die Mineralien aus dem Zahnschmelz lösen und ihn schädigen. " Mit fluoridhaltiger Zahnpasta lasse sich dem entgegenwirken. "Die Wirksamkeit ist klar belegt: Fluorid hilft, der Zahnoberfläche Mineralien zurückzugeben.

Einen leichten Punktabzug gibt es für nicht ganz stimmige Deklaration und Werbeaussagen. Insgesamt reicht es aber noch für die Note "Gut". Die Ergebnisse der Sensodyne Multicare Original im Überblick: – Deklaration und Werbeaussagen ✓ enthält 1. 380 ppm Natriumfluorid Die teure Logodent Zahn Creme Sensitiv erreicht nur ein "Mangelhaft" Die Zendium Sensitive Zahncreme (4, 30 Euro) bietet einen sehr guten Schutz vor Karies, weist aber einen mittleren Abrieb auf – nicht schonend genug für schmerzempfindliche Zähne. Daher vergibt Stiftung Warentest das Urteil "Befriedigend". Die Aminomed Medizinische Kamillenblüten-Zahncreme (2, 15 Euro) bietet einen guten Kariesschutz, gibt aber nicht an, welche Substanzen die Schmerzempfindlichkeit reduzieren sollen. Die Wirkstoffangabe fehlt auch bei der Elina Med Aloe Vera Zahncreme (0, 55 Euro), die zudem zu wenig Flourid enthält. Beide Sensitiv-Zahncremes erhalten die Note "Ausreichend". Die Logodent Zahn Creme Sensitiv ist mit einem Preis von 4, 95 Euro die teuerste Sensitiv-Zahnpasta im Vergleich, enthält aber überhaupt kein Fluorid.