4 Mägen Einer Kuh

  1. Die Verdauung der Kuh - Medienwerkstatt-Wissen © 2006-2017 Medienwerkstatt
  2. 4 mägen einer ku.dk
  3. Wunderwerk Kuhmagen | Swissmilk
  4. Die vier Mägen der Kuh - Tierkunde in der Waldorfschule

Die Verdauung der Kuh - Medienwerkstatt-Wissen © 2006-2017 Medienwerkstatt

Die Kuh frisst Gras, Heu, Silofutter, Getreide, Mais, und R�ben. Da sie ein Wiederk�uer ist, schluckt sie ihre Nahrung zuerst unzerkaut. Erst sp�ter zerkleinert die Kuh ihre Nahrung durch das Wiederk�uen. Pflanzliche Nahrung ist schwer zu verdauen, deshalb hat die Kuh 4 M�gen. Die K�rperteile der Kuh (Verdauung) 1. Pansen 2. Netzmagen 3. Bl�ttermagen 4. Labmagen 5. Darm 6. Euter Wenn eine Kuh frisst, kommt das grob zermahlene Futter zuerst in den Pansenmagen, er fasst bis zu 180 Liter. Der Pansen und der Netzmagen dienen als Zwischenlager. Hier wird das Futter gepresst und beginnt in der W�rme zu g�ren. Beim Wiederk�uen bef�rdert die Kuh den Grasbrei portionsweise aus dem Pansen ins Maul zur�ck. Sie zermahlt ihn nochmals und schluckt ihn wieder. Im Netzmagen formen sich Futterkl��e, die wieder ins Maul gew�rgt werden. Beim Wiederk�uen zerkleinert die Kuh das Gras mit ihren Mahlz�hnen. Der Grasbrei gelangt in den Bl�ttermagen, wo ihm die Feuchtigkeit entzogen wird. Von dort wird der Nahrungsbrei in den eigentlichen Magen, den Labmagen, bef�rdert.

Warum hat die Kuh vier Mägen? Die Kuh hat vier Mägen, weil der Verdauungsprozess bei Wiederkäuern komplizierter ist, als zum Beispiel beim Menschen. Die vier Mägen der Kuh dienen der Aufnahme des Futters, seiner Schichtung, dem Abbau mit Hilfe von Mikroorganismen und dem Aufsaugen der freigesetzten Inhaltsstoffe. Außerdem haben die Mägen die Aufgabe, den Transport des Futterbreies in Richtung Mundhöhle (zum Wiederkauen), zwischen den Vormägen, in den Labmagen und von dort zum Darm zu bewerkstelligen und Gase freizusetzen. Das Futter gelangt vom Pansen über die Haube in den Psalter und von dort in den Labmagen. Wiederkäuer fressen Gras bzw. Stroh. Beides verdauen sie mit Hilfe von Mikroorganismen. Die befinden sich in einem Riesenvormagen, der bis zu 200 Liter Inhalt fassen kann und aus drei Teilen besteht. Seine größte Abteilung ist der Pansen. Dort wird das Futter aufgenommen. Kopfwärts ist die Haube aufgelagert, auch als Netzmagen bezeichnet. Sie siebt das Futter, so dass nur feine Partikel in den folgenden Blättermagen kommen.

Er kann sich stark zusammenziehen. Dadurch befördert er das angedaute Futter portionsweise zurück ins Maul zum Wiederkäuen. Der Netzmagen siebt gleichsam die Nahrung und lässt in den Blättermagen nur das durch, was fein genug ist. Bei der Verdauung spielt er nur eine untergeordnete Rolle. Blättermagen Ist das Futter nach 1 - 3 Tagen von den Bakterien genügend zersetzt, verlässt es schluckweise den Pansen und gelangt durch den Netzmagen in den Blättermagen. Er ist der letzte Vormagen. Hier wird in engen Zwischenräumen die Flüssigkeit aus dem Futterbrei gepresst. Die nun eingedickte Nahrung gelangt jetzt in den eigentlichen Drüsenmagen der Wiederkäuer, den Labmagen. Labmagen Der Labmagen ist der eigentliche Magen. In ihm laufen die gleichen Vorgänge ab, wie im Magen eines Menschen oder Schwein. Salzsäure löst die Nahrungsbestandteile weiter auf. Pepsin nimmt die Resteiweißspaltung vor. Das Eiweiß stammt zum großen Teil von den Bakterien, die durch die Magensäure getötet wurden.

  1. Akita in not deutschland deutschland