Post Köln Bahnhof

– Im Hoppenkamp – Bensberg 10 min 9 Sülz – Zülpicher Straße/Gürtel – Universität – Dasselstraße/Bahnhof Süd – Zülpicher Platz – Neumarkt – Heumarkt – Bf. Deutz/Messe – Deutz Technische Hochschule – Kalk Post – Kalk Kapelle – Vingst – Ostheim – Rath/Heumar – Königsforst Vorherige Station Stadtbahn Köln Nächste Station Deutz Technische Hochschule ← Weiden West Kalk Kapelle Bensberg → Deutz Technische Hochschule ← Sülz Hermeskeiler Platz Kalk Kapelle Königsforst → Weblinks [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] DOKK – Dokumentationsstätte Kalter Krieg Literatur [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Christoph Groneck: Köln/Bonn Stadtbahn Album. Robert Schwandl Verlag 2005, ISBN 3-936573-07-7. Robert Schwienbacher: Zivilschutz im Kalten Krieg – Überleben in der Mehrzweckanlage Kalk-Post. CRIFA 2016. Einzelnachweise [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] ↑ Prioritäten bei Bahnsteiganhebungen und Aufzugsnachrüstungen im Kölner Stadtbahnnetz Beschlussvorlage 2192/2008 im Verkehrsausschuss der Stadt Köln ↑ Norbert Ramme: Spurensuche in Köln Das Geheimnis der U-Bahn-Station Kalk Post.

Spurensuche in Köln: Der frühere Posttunnel am Kölner Hauptbahnhof ist heute die Röhre der Heinzelmännchen | Kölner Stadt-Anzeiger

Nur die Gleise 8 bis 11 werden über Personenaufzüge beliefert, Thelen nimmt den Aufzug zum Gleis zwischen den Bahnsteigen 5 und 6. Die Türen schließen sich, der Fahrstuhl setzt sich in Bewegung und bleibt nach 20 Zentimetern stehen. Die Karte zeigt die Lage des Tunnels. Foto: KStA-Grafik "Die Aufzüge sind aus den 50er oder 60er Jahren", hatte er zuvor gesagt. Nach einigen Minuten des Knöpfedrückens und Ruckelns an der Tür fährt der widerspenstige Aufzug wieder 20 Zentimeter nach unten. Die Tür öffnet sich. Beim Aufzug für Gleis 1 und 2 klappt die Fahrt bis zum Gepäckbahnsteig problemlos. Während der Wartezeit der Züge im Bahnhof werden von hier aus, abseits der Fahrgäste, Reparaturen getätigt, der Müll entsorgt und der Nachschub für das Bord-Bistro geladen. Das historische Hauptpostamt musste einer Wohnanlage weichen Gebaut wurde der alte Posttunnel 1873, um den Bahnhof mit dem damaligen Postzentrum in der Nähe zu verbinden. Das Gebäude in der Stolkgasse 4 war nur ein Gebäude in einem riesigen Postkomplex, der sich vom Bahnhof ausgehend über die Marzellenstraße bis an die Tunisstraße erstreckte.

Deutsche Post Köln Filialen Hier erhältst Du eine Übersicht der Deutsche Post Filialen in Köln. Zu jeder Filiale findest Du weiterführende Informationen, wie Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten.

Die Anlage sollte im Konfliktfall Schutz, Luft, Wasser und Elektrizität für 2366 Personen bieten. 2005 wurde die der Stadt Köln gehörende Anlage offiziell außer Dienst gestellt. [5] DOKK – Dokumentationsstätte Kalter Krieg [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Im Jahr 2016 wurde ein Großteil der vollständig erhaltenen Zivilschutzräume in eine "Dokumentationsstätte Kalter Krieg" (DOKK) umgewidmet [6] und wurde am Tag des offenen Denkmals am 11. September 2016 eröffnet. Es werden monatlich kostenlose Führungen für interessierte Bürger durch die Anlage angeboten. [7] Linien [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Linie Linienverlauf Takt 1 Weiden West – Junkersdorf – Rheinenergiestadion – Müngersdorf – Braunsfeld – Aachener Str. /Gürtel – Moltkestraße – Rudolfplatz – Neumarkt – Heumarkt – Bf. Deutz/Messe – Deutz Technische Hochschule – Kalk Post – Kalk Kapelle – Fuldaer Straße – Höhenberg, Frankfurter Straße – Merheim – Brück – Lustheide – Refrath – Kippekausen – Frankenforst – Neuenweg – Kölner Str.

Auch das heutige Hilton-Hotel gehörte dazu, vor allem aber die heutige Residenz am Dom. Wolfgang Thelen, Standortleiter der Warenlogistik der Bahn. Für die Seniorenwohnanlage musste 1997 das historische Hauptpostamt weichen, das im Krieg völlig ausgebrannt war und später vereinfacht wiederaufgebaut wurde. Auch nach dem Krieg diente das Haus dem Postbetrieb, vor der Umstellung der Post auf Lieferungen durch Lkw wurden dort alle Päckchen, Briefe und Gepäckstücke gelagert und zugewiesen, das Hauptpostamt belieferte die gesamte Stadt und ihre Umgebung. 3600 Quadratmeter umfasst der alte Posttunnel Heute lagern unter der Stolkgasse hauptsächlich Lebensmittel und Ausrüstung für die Bord-Bistros der Bahn. Getränke und Snacks türmen sich in der großen, modernisierten Halle, seitdem das Logistikzentrum 1996 von der Bahn übernommen wurde. Das ehemalige Postgebäude gehört mittlerweile einer Immobilienfirma, die die Räumlichkeiten außerdem auch wieder an eine Postfiliale vermietet hat. Die Tunnel nutzen außer der Bahn zwei Gastronomiebetriebe, die ihre Waren ebenfalls über die Zugänge im Bahnhof verteilen.

Foto: Martina Goyert Wolfgang Thelen, seit fünf Jahren Standortleiter der DB Warenlogistik, führt durch den Tunnel. Früher haben auch engagierte Bahn-Mitarbeiter Führungen veranstaltet, was aber aufgrund des Sicherheitskonzepts nicht mehr möglich ist. Um die Waren im Lager vor Diebstahl zu schützen, ist es wichtig, dass Thelen jederzeit weiß, wer wann im Tunnel ist, erklärt er. Und das weiß er tatsächlich. Jeden Mitarbeiter, dem er im Untergrund des Hauptbahnhofs begegnet, begrüßt er. "Natürlich kenne ich alle Namen. Bei 63 Mitarbeitern wäre ich ja sonst auch ein schlechter Chef", sagt der 55-Jährige und lacht. Lastenaufzüge aus den 50er und 60er Jahren führen zu den Gepäckbahnsteigen Die Führung in den Posttunnel beginnt am Breslauer Platz. Hier befindet sich auch der Lieferantenzugang für die anderen Läden im Hauptbahnhof. An diesem Ende des Tunnels sind die Lastenaufzüge, mit denen die Waren auf die für Reisende nicht zugänglichen Gepäckbahnsteige zwischen den Personenbahnsteigen der Bahnhofshalle befördert werden.

Kalk Post U-Bahnhof in Köln Basisdaten Ortsteil Kalk Eröffnet 1980 Gleise (Bahnsteig) 2 (Seitenbahnsteig) Koordinaten 50° 56′ 15″ N, 6° 59′ 54″ O Koordinaten: 50° 56′ 15″ N, 6° 59′ 54″ O Nutzung Strecke(n) Deutz-Kalker Tunnel Linie(n) 1, 9 Umstiegsmöglichkeiten Bus 159, 171, 179, 193 (über Köln Trimbornstraße): S 12 S 13 S 19 RB 25 Der U-Bahnhof Kalk Post ist eine Station der Linien 1 und 9 der Kölner Stadtbahn im Zentrum von Köln-Kalk. Lage [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Der unter der Kalker Hauptstraße gelegene U-Bahnhof wird bei den Kölner Verkehrs-Betrieben intern als KPO bezeichnet und liegt von den benachbarten U-Bahnhöfen 700–800 Meter entfernt. Über die an den U-Bahnhof anschließende Trimbornstraße erreicht man nach etwa 220 m in Richtung Süden den nach der Straße benannten S-Bahnhof an der Siegstrecke. Geschichte [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Kalk Post ist die westlichste der drei U-Bahnhöfe der ersten Baustufe der Deutz-Kalker U-Bahn, die am 2. August 1980 in Betrieb genommen wurde.

3600 Quadratmeter umfasst der Bereich des alten Posttunnels inklusive der Lagerhalle unter der Stolkgasse. Etwa 120 bis 140 Züge werden pro Woche von hier aus beladen. Die Warenmenge schwanke, sagt Thelen. Atrium unter dem ehemaligen Postgebäude. Hinter den Aufzügen macht der Tunnel einen leichten Knick nach links und führt an der Kirche St. Mariä Himmelfahrt vorbei. Unten wurde zwar alles saniert und mit neuen Abluftanlagen ausgestattet, aber die Gewölbe und der Tunnel selbst sind gleich geblieben. Etwa 100 Meter und einen weiteren Linksknick später erreichen die Besucher dann das Ende des alten Posttunnels, der hier in die Lagerhalle mündet. Der Kölner Architekt Joachim Schürmann entwarf das Haus, durch dessen Atrium die Luft für die Kühlhäuser angesaugt wird. In der Mitte steht eine riesige Platane. Hier beendet Wolfgang Thelen die Führung, durch ein Treppenhaus geht es an die Oberfläche. Heinzelmännchen waren im Tunnel übrigens nicht zu sehen.

Spurensuche in Köln: Der frühere Posttunnel ist heute die Röhre der Heinzelmännchen Sara Pichireddu 18. 05. 17, 09:22 Uhr Die Hauptpost, die der Tunnel mit dem Bahnhof verband, in einer Aufnahme um die Jahrhundertwende. Nach dem Krieg wurde sie vereinfacht wiederaufgebaut und 1997 abgerissen. Foto: Bilderbuch Köln Köln - Der Kölner Hauptbahnhof ist laut, groß, voll. Die Geschäfte haben auch an Sonntagen geöffnet, Züge fahren die ganze Nacht. Für die Angestellten bleibt keine Zeit, bei geschlossenen Türen alles für die Kunden des nächsten Tages vorzubereiten. Trotzdem sieht man auch tagsüber kaum Lieferanten, Monteure und Mechaniker, die am Bahnhof alles in Stand halten müssen. Wie also funktioniert die Logistik an einem solchen Knotenpunkt? Mit Heinzelmännchen? Fast. Die Warenlogistik der Deutschen Bahn nutzt zur Belieferung und Reparatur der Züge im Hauptbahnhof ein altes Tunnelsystem unter dem Gebäude, um sich ungestört von Einsatzort zu Einsatzort bewegen zu können. Unter dem Hauptbahnhof führen die Ausgänge zu den Lastenaufzügen.