Kassenbons Digital Aufbewahren

  1. Bonpflicht: Diese Apps sagen dem Thermopapier-Kassenzettel den Kampf an | Seite 2 | t3n – digital pioneers
  2. Bon - Chaos in Deutschland: Frankreich schafft Kassenbons ab - Politik - Bild.de

Den von der Steuergewerkschaft und einigen Ländern bezifferten Schaden von jährlich zehn Milliarden Euro hielt das Bundesfinanzministerium bisher aber für zu hoch. Nach einer passenden Lösung des Problems suchten Bund und Länder viele Jahre, auch der Bundesrechnungshof mahnte immer wieder Maßnahmen gegen Mogelkassen an. So werden Kassen fälschungssicher Jetzt soll es die Kassensicherungsverordnung richten - oder kurz: das Kassengesetz. Demnach sollen Kassen durch eine technische Sicherheitseinrichtung (TSE) fälschungssicher werden. Ursprünglich sollten Kassen bis zum Jahresbeginn 2020 die neuen Vorschriften erfüllen, das Finanzministerium räumte nun Zeit bis Ende September ein. Die Bon-Pflicht gilt trotzdem schon von Januar an. Cetin Acar vom Handelsforschungsinstitut EHI schätzt, dass die neue Regelung "unverhältnismäßige Kosten" verursachen wird. Auch der Handelsverband Deutschland (HDE) geht von erheblichen Summen für Betriebe aus. "Erste grobe Kostenschätzungen liegen einschließlich Installation zwischen 300 und 500 Euro pro Kasse", sagt HDE-Steuerexperte Ralph Brügelmann.

Bonpflicht: Diese Apps sagen dem Thermopapier-Kassenzettel den Kampf an | Seite 2 | t3n – digital pioneers

Während Deutschland sie zur Pflicht macht | Frankreich schafft Kassenbons ab In Frankreich muss man Kleinigkeiten wie Baguettes in Zukunft ohne Bon kaufen. Foto: dpa Seit dem Jahreswechsel muss an deutschen Kassen für jeden Einkauf ein Bon ausgedruckt werden. Der Anlass: Kampf gegen Steuerhinterziehung. Der Alltag: Berge von Papiermüll. Frankreich macht jetzt Schluss mit dem Bon-Irrsinn! Statt der Bon-Pflicht kommt bei unseren Nachbarn das Bon-Verbot! Das berichtete die "Badische Zeitung". Anti-Verschwendungsgesetz Die Vorschrift gehört zum Anti-Verschwendungsgesetz, das die französische Nationalversammlung im November letzten Jahres beschlossen hat. Der Name zeigt: In Frankreich setzt man ganz andere Maßstäbe als in Deutschland. Die französische Regierung sieht in Kassenbons vor allem die enorme Verschwendung von Ressourcen. Deutschland versinkt stattdessen im Bon-Wahnsinn! Das Bundesfinanzministerium will Steuerhinterziehung erschweren und macht deshalb das Ausdrucken des Bons für jeden Einkauf zur Pflicht.

Bon-Pflicht sorgt für Unmut Neben der technischen Umstellung sorgt aber auch die Bon-Pflicht für Unmut. "Wer im Einzelhandel einkauft, der hat selten Interesse an einem Kassenzettel ", sagt Benad von der Dehoga. Bei Bäckereien wollen nur weniger als drei Prozent der Kunden einen Beleg, wie der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks schreibt. Der HDE geht davon aus, dass Zahl und Länge der auszugebenden Kassenzettel spürbar zunehmen werden: "Im Einzelhandel in Deutschland rechnen wir mit mehr als zwei Millionen Kilometern zusätzlicher Länge an Kassenbons im Jahr. " Die Bon-Pflicht bedeute deshalb "gerade für kleine Händler erhebliche Mehrkosten für Papier, Druck und Entsorgung der liegengebliebenen Bons", betont der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Händler muss Kassenzettel aufbewahren Wenn der Kunde den Kassenzettel nicht wolle, müsse er ihn auch gar nicht mitnehmen, erklärt das Finanzministerium dazu. Nur der Händler müsse ihn aufheben. Die Belegpflicht stärke Transparenz und helfe gegen Steuerbetrug, etwa weil das Kassensystem und die Bons miteinander abgeglichen werden könnten.

Ich freue mich auf deinen Kommentar und dieser Interview. Bleib' sauber, PS. : Im Artikel Zero Waste Apps habe ich die besten Apps zur Vermeidung von Müll bereitgestellt. Vielleicht findest du auch dort ein paar Smartphone-Anwendungen, die deinen Alltag vereinfachen. Ich bin Christoph und unterstütze und organisiere Plastikmüll CleanUps auf der ganzen Welt, um den Plastikmüll aus der Natur zu entfernen. Bei CareElite gebe ich dir zusammen mit anderen umweltbewussten Bloggern Tipps & Tricks für ein natürlich-gesundes und vor allem nachhaltiges Leben, mit fantastischen Natur- und du möchtest, dass wir weiter mit voller Kraft an CareElite arbeiten, kannst du uns gern ein paar Taler für die technische Verbesserung der Webseite, CleanUp-Material und neue aufklärende Blogbeiträge in unsere Kaffeekasse werfen. So oder so - danke, dass du da bist!

  1. Marburg hessen
  2. Ferienhaus griechenland strand beach
  3. Duden | Kassenbeleg | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft
  4. Entfernungen von Kasachstan
  5. Digitaler Kassenbon: Diese Gründer wollen Kassenzettel überflüssig machen | STERN.de
  6. Duden | Kassenbon | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft
  7. Kinderhomepage-ttm - Hobbys früher und heute
  8. Jugend von heute pro und contra migration
  9. Neueste Nachrichten: Synodaler Weg
  10. Duden | Kassabon | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft
  11. Wolfsblut hundefutter strauss

Bon - Chaos in Deutschland: Frankreich schafft Kassenbons ab - Politik - Bild.de

Mit der kostenlosen admin App wird der Kassenbon bald digital. Jeder Smartphone-Nutzer kann admin verwenden und jedes Geschäft kann die App Integrieren. Bye-Bye, Papierbon Digitales Quittieren war nie einfacher. Papierquittungen haben viele Nachteile: Sie lassen sich schlecht sortieren, zerknittern, bleichen aus. Ihre Herstellung vernichtet kostbare Ressourcen, ihre Anschaffung kostet viel Geld und Zeit. Und trotzdem werden immer noch jeden Tag Millionen von Bons gedruckt. Wir finden: Es ist Zeit für einen Wandel. Und haben mit admin eine Technologie entwickelt, die digitales Quittieren so komfortabel und einfach wie nie macht. Alle Bons an einem Ort. Egal, wo Sie einkaufen. admin ist eine neue App für Apple- und Android-Smartphones, die papierloses Quittieren ermöglicht: Die Bons werden direkt vom Kassensystem erstellt, kontaktlos aufs Smartphone übertragen und enthalten alle notwendigen Pflichtangaben. Alle Kassenzettel werden online im persönlichen Account gespeichert und sind so immer verfügbar.

Deswegen verbietet die EU Thermopapier ab dem Jahr 2020. Dazu kommt, dass die Kassenzettel, wie wir sie bisher kennen, Unmengen von Papier verbrauchen – obwohl sie oft schon direkt an der Kasse im Müll landen. Mal abgesehen von dem Umweltaspekt ärgert es mich, dass etwas aufwendig produziert wird, nur, damit es am Ende direkt wieder weggeschmissen wird. (Artikelempfehlung: Papiermüll einsparen) Aber nicht nur das: Das Sammeln und Aufbewahren von relevanten Kassenbons ist eine ziemlich chaotische Angelegenheit für Verbraucher. Die Kassenzettel zerknüllen, verblassen oder gehen verloren. Wie oft ich schon nach Belegen gesucht habe! Die App a dmin löst dieses Problem, weil alle Quittungen an einem zentralen Ort aufbewahrt werden und jederzeit von jedem Ort durchsuchbar sind: Die App erstellt direkt beim Kauf einen digitalen Kassenbon und archiviert ihn für die Kunden – und zwar in einem Ordnersystem, dass er nach seinen Bedürfnissen individuell anlegen kann. Gleichzeitig erkennt die Software, welche Belege für die Einkommensteuererklärung relevant sein können und legt die Posten dementsprechend für den Nutzer gesondert ab.

Der Nachteil ist jedoch der Datenschutz. Denn durch die digitale Aufbewahrung werden Verbraucher zunehmend zum gläsernen Kunden, geben Verbraucherschützer zu bedenken.

Die App für den digitalen Kassenbon: admin - YouTube

Anybills App ist bereits verfügbar und soll bald auch in einigen Läden nutzbar sein. Epap startet bald einen Pilotversuch mit zwei Unverpackt-Läden in Münster. befindet sich noch in der Entwicklung, Wunderbon soll noch in der zweiten Jahreshälfte überregional getestet werden. Admin will Januar 2020 an den Start gehen. Der Moment ist für die Konkurrenten günstig. Durch die neuen gesetzlichen Richtlinien für Kassensysteme, die 2020 in Kraft treten, dürften in Zukunft noch viel mehr Kassenzettel gedruckt werden, denn Fachhändler werden verpflichtet, Bons an ihre Kunden auszugeben – egal ob diese dies wünschen. Eigentlich soll die Regelung Steuerhinterziehung vorbeugen. Damit einher geht aber auch eine Belegausgabepflicht, die auch beispielsweise den kleinen Getränkekiosk dazu zwingt, Kassenzettel auszudrucken. Viele Händler haben sich bisher darum gedrückt. Darüber hinaus haben die Entwickler den Öko-Aspekt auf ihrer Seite. Abgesehen von dem vielen Müll, den Kassenzettel verursachen, werden herkömmliche Bons auf Thermopapier gedruckt, das bislang noch schädliche Inhaltsstoffe enthält; sie können Gewässer und die menschliche Gesundheit gefährden.