Digitales Zeitungsarchiv Österreich

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Aktualisiert: 30. 03. 2020, 13:20 Publiziert: 17. 02. 2020, 18:24

Protestmob entscheidet? Bürgerschreck Dieter Nuhr verteidigt Kollegin gegen „totalitäre Maßnahme“ - Sputnik Deutschland

Neben den umfangreichen physischen Beständen vor Ort bietet Ihnen unsere Digitaler Lesesaal zahlreiche Ansichtsmöglichkeiten unserer elektronischen Bestände. Suchen Sie in unterschiedlichen Datenbanken nach Literatur und fachspezifischen Informationen. Nützen Sie diverse Online-Portale, um umfangreiches Material aus unseren Digitalisierungsprojekten zu erforschen. Neben digitalisierten Beständen finden Sie dort auch zahlreiche born-digital Medien.

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1. 2020 per Latexmk (Version 4. 41), bzw. pdfTeX (Version 3. 14159265-2. 6-1. 40. 18, TeX Live 2017/Debian) erzeugt worden. Die fortlaufende Nummerierung ist nur mit dieser spezifischen Bib-Datei stabil und sollte nicht als Referenz genommen werden. HTML Die bib -Datei kann auch mit einem Javascript von pcooksey bibtex-js im Browser lokal durchsucht werden. Unter der Adresse <> ist eine zwar instabile, aber aktuelle und abfragbare Version des dial per ItemsJS möglich. weiterführendes und Fußnote Ausführlichere Informationen sind in meinem Artikel "dial. Das Ilse Aichinger Literaturverzeichnis. Methoden, Quellen und eine erste Auswertung des Literaturverzeichnisses" (in: digital humanities austria 2018, S. 34–39) zu finden. [^1]: Siehe die drei bisher ausführlichsten Personalbibliografien von: (1. ) Gomboz, Ingrid: "Bibliographie Ilse Aichinger", in: Ilse Aichinger, hrsg. v. Kurt Bartsch und Gerhard Melzer, Droschl: Graz 1993, S. 249–293; (2. ) Reichensperger, Richard: "Bibliographie der Werke Ilse Aichingers", in: Ilse Aichinger.

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Digitales zeitungsarchiv österreichischer

Das Innsbrucker Zeitungsarchiv zur deutsch- und fremdsprachigen Literatur (IZA) ist eine Einrichtung des Instituts für Germanistik an der Universität Innsbruck. Ausgehend von einer Zeitungsausschnittsammlung, deren Anfänge bis in die frühen 1960er-Jahre zurückreicht, hat es sich zu einem breit angelegten Medienarchiv entwickelt und gilt seit einigen Jahren als die größte universitäre Dokumentations- und Forschungsstelle für Literaturkritik, Literaturvermittlung und Massenmedien im gesamten deutschen Sprachraum. Intentionen [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Dokumentation [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Auf der Basis ausgewählter deutschsprachiger Printmedien (derzeit 32 Tages- und Wochenzeitungen und mehr als 40 Literatur- und Kulturzeitschriften) sowie der Hörfunk- und Fernsehprogramme der öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz beobachtet und dokumentiert das IZA die nichtwissenschaftliche, journalistische Literaturkritik und Literaturvermittlung in diesen Ländern.