Hartz 4 Wohnung Zu Groß Aber Günstig

Hallöchen, habe da mal eine Frage. Wir haben ein Wohnungsangebot an die ARGE geschickt und heute kam die Ablehnung, weil die Wohnung 5qm² zu groß sei. Mit der Kaltmiete liegen wir im "erlaubten" Bereich. Die Begründung war für die Ablehnung, das die qm² überschritten seien und die Nebenkosten daher nicht angemessen seien. Diese 5qm² wären der Abstellraum der neuen Wohnung. Wir leben zusammen mit 2 Kindern (12j und 8 mon) in einer (3 Zi)62 qm² Wohnung, zahlen hier 306, 06€ Miete inkl. Betriebskosten, 155, 00€ Heizung und 70, 00€ Wasser monatlich. Zustehen würden uns 85qm² und 421, 00€. Die neue Wohnung würde 416, 62€ Miete kosten, + Betriebskosten 101, 00€, Heizung 87, 00€ und Wasser 60, 00€ monatlich. Nun haben wir Widerspruch eingelegt, mit der Begründung, das unsere jetztige Wohnung einfach zu klein ist, wir kaum bis keine Chancen auf eine neue Wohnung haben (Insolvenz) und wir die Nebenkosten selber tragen würden, wenn wenigstens die angemessene Miete von 416, 62€ bezahlt werden würde.

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Danke! #8 Du hast es schon richtig wiedergegeben. Aber die Wohnung ist eben nicht angemessen. #9 Vielen Dank für eure Hilfe! #10 Kleines Update: Hey! Ich war heute noch einmal bei meinem alten Jobcenter um nach einer Notwendigkeitbescheinigung zu fragen. Dies wurde mir, da es ein freiwilliger Umzug ist, aber verwehrt. Ich habe meinem Sachbearbeiter erklärt das die in Dresden mir 2 Mal gesagt haben das ich das brauche um einen Erstantrag zu stellen. Desweiteren steht es auch in dem Merkblatt der zur KDU von Dresden das ich eine Notwendigkeitsbescheinigung brauche wenn ich von außerhalb komme. Ist das denn überhaupt zulässig? #11 Hallo, Du bekommst die Bescheinigung nicht, weil der Umzug nicht erforderlich war. Was Dir ohne die Bescheinigung droht, hat @Casa bereits im Thread #2 geschrieben. Gruß! #12 Hallo Corinna, mir war das ja klar mit der Bescheinigung, dachte ich versuchs trotzdem mal. Ich finds halt einfach affig das mir eingeredet wird das ich eine brauche obwohl das ja wohl egal sein sollte beim freiwilligen Umzug.

#1 Hallo! Ich möchte freiwillig umziehen, habe aber schon mit meinem SB im Jobcenter geredet das ich in ein anderes BL umziehen will. Es wurde sogar in meiner EV verfasst das ich mich jeden Monat rückmelden soll wie die Wohnungssuche läuft. Habe jetzt eine Wohnung gefunden, die ist 49, 86 qm groß kostet 350 € KM + 50€ NK + 50 € HK also 450 € WM. Der Höchstsatz den das Jobcenter vor Ort bezahlt ist 358, 76 € KM. Meine Heizkosten sind auch im Rahmen. Die Wohnungsgröße ist aber 4, 86 qm über dem Richtwert den das zuständige Jobcenter angesetzt hat. Meine Frage wäre jetzt ob das Jobcenter die Übernahme der Kosten ablehnen kann bzw. was könnte ich tun wenn es das tut? Desweiteren verlang das Jobcenter vor Ort eine Notwendigkeitsbescheinigung des vorigen Jobcenters bei Neuantrag, da der Umzug freiwillig ist scheint mir das nicht rechtens. Ich trage die Kosten des Umzugs selbst und ich habe eine Kautionsbürgschaft. Mietangebot habe ich dem zuständigen Jobcenter schon vorgelegt aber noch keinen Bescheid bekommen.

Im Schnitt sind dies monatlich rund 5% der Heizkosten. Bei Heizkosten von 192, 00 Euro also 9, 60 €. Bei einem Regelsatz von nur 409 Euro für Alleinstehende ist das kein unbedeutender Betrag. Tipp vom Anwalt: Lesen Sie die Spalte Ihres Grundsicherungsbescheids, der die Unterkunftskosten betrifft, sehr aufmerksam und lassen Sie ggf. Widerspruch einlegen. Für vergangene Zeiträume können Sie gegebenenfalls mit einem Überprüfungsantrag noch Geld für sich herausschlagen. Fast immer fehlt bei Gasthermen diese Position! 3. Fehler: Ihr Wohnung ist in Wirklichkeit nicht unangemessen groß! Bei Umzug kritisieren die Jobcenter immer wieder, die anzumietende Wohnung sei unangemessen groß. Immer wieder werden aber unzutreffend gewerblich genutzte Räume, z. B. bei Hartz-IV-Aufstockern, nicht herausgerechnet oder es wird fälschlich behauptet, dass eine Bedarfsgemeinschaft statt einer einfachen Wohngemeinschaft vorliege und dann werden die ungünstigeren Wohnraumflächenvorgaben herangezogen. Also etwa nur bis 95 m² für eine vierköpfige WG statt, wie richtig, bis zu 200 m²!

Wie sehen unsere Chancen aus, was meint ihr??? Danke im vorraus für die Mühen. LG Nicole (Wir sind keine Schmarotzer und nicht stolz darauf Hartz4 zu bekommen) bevor es gleich böse Worte hagelt.

Andere Energieträger orientieren sich ebenfalls an diesem letzten Wert. Man spricht von der Darlegungsgrenze, wo das Amt ohne weitere Prüfung zahlt! Tipp vom Anwalt: Die Gesamtgebäudegröße finden sie etwa in der Nebenkostenabrechnung oder im Energieausweis. Es kann im Fall von einer späteren Nebenkostennachforderung passieren, dass die vorläufig als angemessen befundene Wohnung unangemessen wird und sie mittelfristig nach erfolglosen Kostensenkungsverfahren auf eigenen Kosten sitzen bleiben. Tipp vom Anwalt: Argumentieren Sie im Kostensenkungsverfahren mit Ihrer gesundheitlichen Situation oder dem allgemein schlechten Zustand der Wohnung, wenn Sie Rückfragen bezüglich Ihres Heizverhaltens vom Amt bekommen. Verweigern Sie sich, zumindest aus taktischen Gründen, nie kategorisch einem Umzug. 2. Fehler: Sie bekommen den sogenannten Thermenstrom nicht erstattet Nach einer Entscheidung des Landessozialgerichts Nordrheinwestfalen (Az. L 19 AS 2051/11) müssen Sie, wenn Sie die Stromkosten für den Betrieb der Gastherme brauchen – und kein separater Zähler oder Zwischenzähler für diesen Heizstrom vorhanden ist –, nach mehreren sozialgerichtlichen Entscheidungen diese als weitere Heizkosten vom Amt ersetzt bekommen.

Die Wohnunggröße ist nicht (mehr) reglementiert. Nur der Preis muß passen. Sprich mit deinem Sachbearbeiter. Wenn die Wohnung größer ist kann es sein das du dich an den Nebenkosten beteidigen musst. Größere Wohnung mehr Heizen.

Die Zeit drängt da ich zum 01. 06. 2018. umziehen möchte. #2 Die Wohnungsgröße spielt keine Rolle, solang der Preis angemessen ist. Bei dem Preis kann auch eine Beschränkung bei den Betriebskosten vorliegen. Das wäre noch zu prüfen. Die Bescheinigung über die Notwendigkeit des Umzugs ist nur relevant, wenn du eine Einzugsrenovierung oder Kautionsdarlehen sowie Anpassung bspw. Küchenmöbel finanziert haben möchtest. Die Notwendigkeit hat nichts mit der Übernahmefähigkeit der KdU am neuen Wohnort zu tun. Ferner befindet sich dein Wohnort im Zuständigkeitsbereich eines anderen Jobcenters, so dass hier die örtlichen Richtwerte des neuen Jobcenters anzusetzen sind. Ruf also beim Jobcenter an und weise auf die Dringlichkeit hin. Wenn du ganz sicher bist, dass die Wohnung nach der KdU-Richtlinie des Jobcenters preislich angemessen ist, miete sie an und ziehe ein. #3 Danke für die schnelle Antwort! In dem Gespräch mit der SB in dem zuständigem Jobcenter habe ich nach einer Erstaustattung gefragt... wahrscheinlich hat Sie mir deswegen gesagt das ich eine Notwendigkeitsbescheinigung brauche?