Netzwerk Für Traumatisierte Flüchtlinge

  1. Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen [verselbstständigt] – Flüchtlingsrat Niedersachsen

Das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen (NTFN e. V. ) setzt sich seit über zehn Jahren für die Versorgung traumatisierter Flüchtlinge in Niedersachsen ein. Unser Team ist multidisziplinär aufgestellt und besteht u. a. aus Sozialpädagog*innen, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen und Ärzt*innen. In unseren offenen Sprechstunden werden Erstberatungen, Kriseninterventionen sowie stabilisierende Gespräche mit Flüchtlingen geführt. Zusätzlich finden therapeutische Einzel- und Gruppenangebote nach Termin statt. Weitere Aufgabenfelder des NTFN beinhalten die Vermittlung der Patient*innen in die Regelversorgung, Kostenübernahmeanträge von Psychotherapien und Dolmetscherkosten sowie die Durchführung von Schulungen. Dabei stehen wir im engen Austausch mit staatlichen, nichtstaatlichen und ehrenamtlichen Akteur*innen der Flüchtlingssozialarbeit.

Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen [verselbstständigt] – Flüchtlingsrat Niedersachsen

Neben dem Psychosozialen Zentrum in Hannover betreibt der Verein Standorte und Angebote in Göttingen, Celle, Osnabrück, Oldenburg, Cuxhaven, Bremerhaven und Lüneburg. Viele weitere Informationen zum NTFN bieten dessen Webseite und Flyer. Einen aktuellen Sachstandsbericht des Vereins (2017) finden Sie hier.

Bitte melden Sie sich bei Gertrud Corman-Bergau, Psychotherapeutenkammer Niedersachsen – Dr. Cornelia Goesmann, Bezirksstelle Hannover der Ärztekammer Niedersachsen – 0511 / 3804357 Karin Loos, Flüchtlingsrat Niedersachsen Martin Roger, amnesty international –

Das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen (NTFN e. V. ) setzt sich seit über zehn Jahren für die Versorgung traumatisierter und psychisch erkrankter Flüchtlinge ein. Das Team besteht u. a. aus hauptamtlichen Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen und Sozialpädagog*innen und wird auch von Ehrenamtlichen unterstützt. Neben dem Psychosozialen Zentrum in Hannover gibt es weitere Standorte in Braunschweig, Bremerhaven, Cuxhaven, Göttingen, Lüneburg, Oldenburg und Osnabrück. In Offenen Sprechstunden werden Erstberatungen, Kriseninterventionen sowie stabilisierende Gespräche für Flüchtlinge geführt, zusätzlich finden therapeutische Einzel- und Gruppenangebote (z. B. Frauengruppen, Kunsttherapiegruppen) statt. Weitere Aufgabenfelder des NTFN beinhalten die Vermittlung der Patient*innen in die Regelversorgung, Kostenübernahmeanträge von Psychotherapien und Dolmetscherkosten sowie die Durchführung von Schulungen. Dabei steht der Verein im engen Austausch mit staatlichen, nichtstaatlichen und ehrenamtlichen Akteur*innen der Flüchtlingssozialarbeit.

Erfahre mehr Auch in Zeiten von Corona bieten wir psychologische Gespräche an: per Telefon, Video und nach Anmeldung persönlich. Wir sind erreichbar zu den Sprechzeiten Wir bieten Sprechstunden in Hannover, Bremerhaven, Braunschweig, Cuxhaven, Göttingen, Lüneburg, Oldenburg und Osnabrück. NTFN e. V. Hier finden Sie alles zum NTFN e. und zum Psychosozialen Zentrum in Hannover sowie den Außenstellen.. Erfahre mehr Fortbildungen Abwechslungsreiche Schulungen finden Sie in unserem aktuellen Fortbildungsprogramm.. Erfahre mehr Angebote für Flüchtlingskinder Spezialisierte Sprechstunden für Kinder und Jugendliche sowie Beratungsangebote für pädagogische Kräfte Erfahre mehr Projekte u. a. gefördert durch: Mitglied in:

Ziele des Vereins Fachgerechte Versorgung traumatisierter Flüchtlinge unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus Verbesserung des Zugangs der Flüchtlinge zu psychotherapeutischer Hilfe Berücksichtigung der besonderen Situation traumatisierter Flüchtlinge in Recht und Verwaltung Der Vereinsbeitrag beträgt 60 Euro im Jahr, für Menschen ohne Einkommen 20 Euro und für juristische Personen (institutionelle Mitglieder) 120 Euro. Die Vereinssatzung finden Sie hier:. Eine Beitrittserklärung finden Sie hier: Nähere Informationen erhalten Sie unter Das NTFN setzt sich für die Rechte und für die psychotherapeutische Versorgung traumatisierter Flüchtlinge in Niedersachsen ein Auf einen Aufruf der Ärztekammer Niedersachsen und der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen haben sich schon erfreulich viele ÄrztInnen und Psychologische PsychotherapeutInnen gemeldet, die – nach Absprache – eine psychotherapeutische Behandlung, stützende Gespräche oder Erstinterventionen für traumatisierte Flüchtlinge übernehmen wollen.

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